Archive for January, 2009

Let it snow let it snow let it snow!!!

Wednesday, January 28th, 2009

… Überraschender Wintereinbruch im Wienerwald legt mal wieder alles lahm. Das letzte mal wars vor drei Jahren so heftig - und es soll noch mehr werden!!

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Und der Schneepflug läßt sich immer gut Zeit, bei uns in den Seitengassln am Berg oben zu fahren.

Antwerpen Tag eins (22.1.2009)

Friday, January 23rd, 2009

Heute gings endlich los Richtung Antwerpen. Der Flug selber war eigentlich unspektakulär, der Brüsseler Flughafen dann aber erstaunlich leer und irgendwie ein Labyrinth. Wenn ich das richtig gesehen hab, dann liegt mindestens die Hälfte der Anlage unterirdisch unter den Rollfeldern. Wo bitte bekommen wir nun unser Gepäck wieder? Einfach dem Symbol mit dem Koffer nachschottern, dann kann mans schon nicht verfehlen. Rauf, runter, kreuz und quer. Beschäftigungstherapie für Reisende. Als wir das Gepäcksband dann endlich fanden, waren die Koffer sogar schon da. Praktisch.

Der erste Eindruck der Belgier - eher trocken. Dafür wars draußen umso nasser, kurz, es goß aus Kübeln.

Weiter gings per Shuttlebus nach Antwerpen, und dort vom Bahnhof endlich zu unserem Hotel.

Das Zimmer hatten wir auf Empfehlung von Freunden gebucht und das Hotel war wirklich ein Glücksgriff. Niedlich und klein, untergebracht in einem alten Stadthaus mitten in der Altstadt, sehr familiär und die Hausmama unglaublich lieb.

Hotel Industrie
Der Tag war da nun schon recht lang und wir recht müde, also sind wir erst mal für ein paar Stunden umgefallen. Später plagte uns dann doch noch gut der Hunger und das führte uns zum kulinarischen Höhepnkt des Tages: marokkanisches Essen im O’Tagine:
O-Tagine

Was soll ich sagen, einfach unglaublich. Ich hatte mich zu so nächtlicher Stunde eher auf eine Kleinigkeit eingestellt, aber …. *schleck* Einmal Couscous mit Gemüse, Lamm und Rosinen und einmal Eintopf mit Lamm und Rosinen. Die Rosiiiiiinen …. Süß-pikant mit Zimt und so.

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Danach gabs noch den typischen süßen Minztee. An liebsten würd ich das Lokal ja einpacken und mitnehmen.

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Daß uns nach dem üppigen Abendessen noch nach einen kleinen Verdauungsspaziergang war, ist verständlich. Auch kamen wir dann gleich in den Genuß von etwas, das es bei uns (leider muß ich sagen) so nicht gibt. “Nachtwinkel” nennen sich die kleinen Geschäfte hier, es gibt sie an jeder Ecke und sie sind alle mit nahezu dem selben Warensortiment ausgestattet. Nun sitz ich hier mit Limonade, Chips und Süßkam im Bett und freu mich über Gratis-wlan.

Mantel für meinen Mann

Wednesday, January 21st, 2009

Grade eben fertig geworden und schon abgelichtet! Und sozusagen ein kleiner Gala-Nocturna-Appetithappen für die werte Leserschaft.
Gerade geschnittener Wollmantel aus dickem Mantelloden, Persianerplüsch, schwerer BW-Satin als Futter, und dazu eine passende Kappe - die Federn stammen aus meiner “Schatzkiste” und sind etwa 100 Jahre alt.
Hier einmal die Rundumansicht von Außen (hängt leider sehr schlapp auf der viel zu kleinen Damenpuppe):

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Dann das Rückendetail, (ausnahmsweise … ) auch mal das Futter und die Kappe:
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Die Qualität der Photos ist leider ein wenig … naja … aber ich habs leider recht eilig.

Ein neues Mäntelchen.

Sunday, January 11th, 2009

Uuuund weils so schön ist, gleich noch was ganz Neues, nämlich ein Kurzmantel als Wollflausch und Baumwollsatin als Futter, rundum verbrämt mit Plüsch. Geschlossen wird der Mantel mit Haken und Ösen, das Futter ist in etwas antiquierter Manier entlang aller Nähte festgeheftet und teilweise staffiert. Dadurch liegt das Futter völlig plan, verrutscht keinen Millimeter und eine Bewegungsfalte wird überflüssig. Außerdem hab ich bei der Schnitterstellung zugesehen, daß es nur senkrechte Nähte und Abnäher gibt.
Die Intention war, einen Mantel zu schaffen, den ich sowohl zu meinen Tournürenkleidern als auch zu 50er-Jahre-Sachen tragen kann.

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Dazupassend gibts einen Hut aus dem selben Material.

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Damit der Mantel so richtig echt und getragen ausschaut, ist er mit seiner natürlichen Panier aus Katzenhaaren abgebildet.

Nicht schon wieder DAS Trumm!

Sunday, January 11th, 2009

Oh ja. Leider. Ich brauchs übernächstes Wochenende für die Gala Nocturna in Antwerpen und weils vor der Hochzeit eigentlich nicht so richtig fertig geworden ist und daher auch nicht vernünftig gepaßt hat und ich außerdem und überhaupt nicht damit zufrieden war, mußte es nochmal unter die Nadel. Frei nach dem Motto “Pimp-my-Fächernüre” wurden folgende kleine Modifikationen angebracht: Die Schleppe ist nun fix mit dem Rock verbunden, etwas zusätzliches Gerüschel in Form von Feintüll wurde rundherum angebracht und die Schleppe hat an der Unterseite ein Futter aus sehr glattem Taft bekommen, damit ich nicht immer den Boden damit aufkehr (schließlich ist das ja kein Swiffer).

Hier einmal das zwischenzeitliche Rock-und-Schleppe-Stoffhaufenchaos und das Ergebnis des Umbaus - sehr viel anders schauts eigentlich nicht aus, nur irgendwie harmonischer im Gesamtbild, wie ich find.

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Der Karonüre letzter Teil

Tuesday, January 6th, 2009

Weil unser lieber Freund Rainer Amler grade bei uns war und blöderweise seine Kamera dabeihatte, sind wir mal kurz raus vor die Tür. Also, hier bitte endlich Photos von der Karotournüre in der letzten Ausbaustufe (Saukalt wars, nur so nebenbei bemerkt … )

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(Sorry, Steelrose, aber die Pose mit dem Schirm MUSSTE ich Dir einfach klauen … )