Aha, OK, es gibt mal wieder einen neuen Self-Scanning-Versuch.
Billa hatte das in seiner Big-Billa-Filiale hier schon vor ein paar Jahren. Das war irgendwie witzig. Man holte sich von einer Säule am Eingang einen Handscanner (den bekam man aber nur, wenn man Clubmitglied ist, ehhhh kloar ….) und durfte dann fröhlich alles einscannen, was ins Wagerl wanderte. Praktisch, denn man konnte alles sofort sinnvoll in den Einkaufsboxen verstauen. An einer eigenen Kassa gab man den Scanner ab und bezahlte. Mühsam wurde das ganze aber nur dann, wenn man zur Stichprobenkontrolle an der Kassa alles wieder ausräumen durfte. Allerdings hielt dieses Experiment nicht besonders lang. Nu gut.

Spar hat hier in seiner neuen Filiale nachgezogen und eine selber-scan-Kassa intalliert, allerdings anders. Man darf nicht so schön mit einem Handscanner durch die Gegend schießen sondern rollt nur sein volles Wagerl zur Kassa und zieht das Zeuch statt selbst über den Scanner. Eine Kassiererin ist allerdings immer dabei, weil man das Flaschzetterl und das lose Gemüse nicht selber eingeben kann/darf. Ich frag mich nun, wo da der Vorteil sein soll. Beschäftigungstherapie für die Kunden? Erlebniseinkaufen? Zeitsparend und Mitarbeiterschonend isses jedenfalls nich. (…. aber lustig ……. ! OK, ich bin leicht zu unterhalten.)