March 10, 2010
Gala 2010 - Nachtrag
Ich gehör jetzt wirklich nicht zu den großen Textern - ich mach lieber Bilder.
Steelrose hat dankenswerter Weise ein sehr schönes Resümee der Antwerpentage geschrieben. Hier entlang Bitte…..
Ich gehör jetzt wirklich nicht zu den großen Textern - ich mach lieber Bilder.
Steelrose hat dankenswerter Weise ein sehr schönes Resümee der Antwerpentage geschrieben. Hier entlang Bitte…..
Leider haben wir selber keine Photos von uns geschossen, aber es gibt trotzdem ein paar.
Zuerst mal das offizielle Portrait von Viona:
Dann zwei sehr schöne Photos von Pierre:
Zwei Bilder mit Steelrose und meinereiner von Xanti:
Und zum Schluß noch eins von Steelrose, die mich beim Tanzen erwischt hat:
![]()
Vielen lieben Dank an die Photographen!!!!
(Ein paar wenige Bilderchens hab ich dann doch noch gemacht:)
Insgesamt muß ich sagen hats mir heuer besser gefallen als letztes Jahr. Es war zwar immer noch extrem voll, aber zumindest haben sie sich den störenden Bühnensteg in der Mitte des Raumes gespart und die vorhandene Bühne wurde kurzerhand als Tanzboden gekapert. Die Musik war nach meinem Geschmack jedenfalls besser als beim letzten Mal.
Kurz, ich freu mich schon auf nächstes Jahr!
Nach 14 Stunden am Stück zuschneiden/nähen wars fertig. Ich glaub, es paßt - trotz vorgestriger technischer Schwierigkeiten *gg* ….
(Photos Stand Mitternacht, den ungebügelten Rock bitte ignorieren, der gehört nicht dazu…..)
Aufgrund technischer Störungen kann das von ihnen bestellte Kleidungsstück katzenförmige Ausbuchtungen aufweisen.
Wir bitten um ihr Verständnis.
Was haben wir hier so.
Seltsames Getier in Schaufenstern:
![]()
Einen Cappuccino, der eigentlich ein Einspänner ist:
Uuuuund …. Bartok, die Hotelkatze:
![]()
Die Stadt selber wurde von mir dieses Jahr nicht abgelichtet, denn es schlummern noch massenhaft Bilder vom Vorjahr im Archiv (die ich irgendwie amal aufarbeiten sollte *hust* ) und wir waren sehr faul und haben keine neuen Plätze besucht.
… im Elfden Gebod.
Das ist schon Tradition (zumindest für manche der Anwesenden) und ich fands nur schade, daß wir so zeitig schon rausgeschmissen wurden. Ich hätt noch viel länger sitzen bleiben können.
Der alljährliche Besuch im Modemuseum darf natürlich nicht fehlen. Die aktuelle Schau widmete sich dem Haus Delvaux, welches seit Beginn des 19. Jahrhunderts exclusive Accessoires herstellt.
Zugegeben, nicht so spektakulär wie die Schau über Maison Martin Margiela, aber auch sehr interessant. Hier ein paar Eindrücke:
Die eifrigen Knipser:
Tja. Es geht immer alles so schnell. Kaum dort angekommen, sind wir auch schon wieder zu Hause. Und die versprochene Reisebloggerei hat auch nicht so ganz geklappt, weil ich spätestens nach einem Tag doch eine gewissen Bilderrückstau produziere und an den Abenden dann vor der Wahl stehe: entweder ausgehen und liebe Leute treffen, oder im Hotelzimmer bleiben und bloggen. Vielleicht nehm ich das nächste Mal den Rechner einfach ins Lokal mit.
Zeitweise haben wir ein bissl “duelling photographers” gespielt (mein Mann hat sich die kleine Knipse geschnappt und meinereiner hat mit dem großen Prügel rumgefuchtelt), daher gibts mitunter das selbe Bild aus verschiedenen Blickwinkeln.
Und jetzt schön der Reihe nach.
Letztes Jahr hab ich die Reisetagebuchschreiberei ja mittendrin etwas entnervt aufgegeben, da ein wichtiges blognotwendiges Etwas durch reichlich Abwesenheit glänzte, nämlich eine brauchbare Internetverbindung. Zur Auswahl gabs entweder gratis aber so lahm, daß man jedem einzelnen Bit beim Wandern zuschauen konnte oder schnell und dafür zu Apothekerpreisen. Danke, verzichte.
Nu gut. In einem Jahr ändert sich mitunter eine Menge und unser Hotel Industrie verfügt jetzt auch über ein wirklich schnelles W-lan. Hooray!! (Außerdem, der g’standene Geek kann zwar locker auf Filmschauen und Fernsehkastl verzichten, aber ein Tag ohne Netzanbindung??? Geht ja sowas von garnicht.)
Nu gut (mist, ich wiederhole mich). Der Flug ging morgenmuffelfreundlich erst um dreiviertel zwei, selbiges bedeutete allerdings, daß wir uns dann mit Transferbus und Taxi fröhlich zwischen Brüssel und Hotel in Antwerpen durch den Abendverkehr stauen durften.
Dafür haben wir aber heuer ein viel größeres Zimmer im Hotel und am Abend gings gleich mal wieder ins O-Tagine (man beachte, was hier den Tisch zum Biegen bringt nennt sich Couscous Royale und das ist eigentlich EINE Portion für EINE Person - wir habens zu zweit grad geschafft und ich gehör eigentlich schon zu den guten Essern). Daneben sehen sie einen typischen “Nachtwinkel” - ideal zur mitternächlichen Versorgung mit Wasser, bunten Saftln und allerlei ungesundem Süß- und Knabberjunk.
![]()
![]()